20 frisch gebackene Steuerfachangestellte wurden im feierlichen Rahmen im Domhof Rheda offiziell verabschiedet. Drei Jahre lang haben sie in der schulischen Ausbildung im Ems-Berufskolleg das unverzichtbare fachliche Grundgerüst erhalten, dass bei der Arbeit in der Steuerkanzlei, wo täglich neue Herausforderungen warten, das Wichtigste ist. Das betonte der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Steuerberater Harald Hussmann in seiner Ansprache. Im Namen des Prüfungsausschusses beglückwünschte er die nunmehr Steuerfachangestellten zu ihrem Erfolg. Junge Mitarbeiter würden einen gesunden und unbefangenen Umgang mit der zunehmenden Digitalisierung mitbringen, die gerade für alt eingesessene Steuerbüros von großem Wert seien. Viele Kollegen hätten zudem gemerkt, dass sie den Fachkräftemangel durch eine Aufstockung von Ausbildungsplätzen entgegenwirken könnten. Erfreulich sei, dass die Zahl der Auszubildenden in den letzten Jahren sehr konstant gehalten werden konnte. Mit viel Engagement hätte auch die Steuerberaterkammer Werbung für den Beruf gemacht, der nach wie vor ein attraktiver mit vielen Fortbildungsmöglichkeiten ist. Das unterstrich auch Maria Keuter vom Ems-Berufskolleg als Abteilungsleiterin der Steuerfachangestellten. Sie meinte, dass nach einer kleinen Auszeit, die jedem gegönnt sei, ein Studium, eine Festanstellung oder eine Weiterbildung von Steuerfachwirt, über den Finanzbuchhalter bis hin zur Königsdisziplin- dem Steuerberater- alles möglich sei. „Sie haben die erste große Hürde im Berufsleben gemeistert“, beglückwünschte sie die Verabschiedeten. Der Präsident der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe, Volker Kaiser, kommt gerne persönlich zu den Verabschiedungen um zu verdeutlichen, wie wichtig der Kammer die Ausbildung junger Nachwuchskräfte ist. Er meinte, dass es wichtig sei, eine Veränderung der Ausbildungsinhalte bezüglich fortschreitender Digitalisierung vorzunehmen. Verabschiedet wurde an diesem Abend auch ein langjähriges Mitglied des Prüfungsausschusses. Friedemann Dressler aus Rheda-Wiedenbrück geht in den wohlverdienten Ruhestand und hat zum letzten Mal die Prüfungen abgenommen. Ihm galt der Dank der Kollegen und des Kammerpräsidenten für die langjährige engagierte Mitarbeit.
Geehrt wurde Ayleen Berenskötter als Jahrgangsbeste mit einem Buchpräsent. Ferner haben erfolgreich bestanden:
Christopher Celik, Lisa Herbeck, Maria Klasen, Kristina Schneider, Janine Fortmeier, Clarissa Christina Gately, Wiebke Schwermann, Carina Chiara Wickord, Niklas Elbracht, Ergi Büsra, Heike Uhlemeyer, Jan Vogt, Frederike Monkenbusch, Marika Pieper, Jannis Templin, Katharina Wlasnew, Alexander Nienaber, Christopher Sudholt, Julia Töws.

113 Schülerinnen und Schüler erhielten jetzt am Ems-Berufskolleg die Abschlusszeugnisse der Höheren Handelsschule und erwarben damit den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Dieser Anlass wurde in einer Feierstunde in der Aula der Schule gewürdigt. Die stellvertretende Schulleiterin Stefanie Ebbesmeier gratulierte allen Absolventen mit den besten Wünschen für den weiteren Lebensweg. Sie stellte den Song „Zusammen“ von den „Fantastischen Vier“ und Clueso in den Mittelpunkt ihrer Rede: Zusammen hätten die jetzigen Absolventen die Herausforderungen des Lernens vor zwei Jahren angenommen: „Bewahren Sie sich den Mut, neue Herausforderungen anzunehmen und sich ein Denkmal zu setzen, wie es im Songtext heißt.“ Zwischen Sicherheit und Abenteuer beschrieb Christopher Godbersen als Vertreter der SV die zukünftigen Wege der Schüler: „Ihr werdet den Weg finden, der zu euch passt.“ Mit spitzen und humorvollen Bemerkungen blickte Kevin Oschinski in seinem Schülerbeitrag auf die Eigenarten der Lehrer zurück, aber auch auf entstandene Freundschaften und Zukunftsmöglichkeiten der Absolventen. Bildungsgangleiter Jens Stapke dankte in seiner Rede zunächst Schülern, Eltern und Kollegen für ihr vielfältiges Engagement in der zurückliegenden Schulzeit. Anschließend ging er auf die schon in der Antike geäußerte Kritik an der Jugend ein; sie leiste angeblich weniger, habe wenig Allgemeinwissen und sei konsumorientiert. „Ihr seid der lebende Beweis dafür, dass die Pauschalkritik der Erwachsenen nicht zutrifft. Deshalb gratuliere ich euch zum heute erreichten Abschluss.“ Mit nachdenklichen Worten erinnerte Stapke jedoch auch an Fähigkeiten wie Ausdauer und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung, die er manchmal bei jungen Menschen vermisse. „Unsere Gesellschaft braucht euer soziales Engagement, um den Fortbestand der freiheitlichen Demokratie zu garantieren.“ Besonders geehrt wurden die Klassenbesten: Jan Strickmann (HH62), Jaulle Behrendt (HH63, zugleich Jahrgangsbeste, Note 2,0), Jessica Stüker (HH64), Laura Beermann (HH65), Jessica Reimer (HH66) sowie Vanessa Wolf (HH67). Mit ihren musikalischen Beiträgen bereicherte Madeleine Sendker die Veranstaltung. Der abschließende Sektempfang bot Schülern, Eltern und Lehrern nochmals die Gelegenheit für eine Rückschau und für Ausblicke in die Zukunft.

Ein eindeutig positives Feedback erhielt die Veranstaltung „Business meets school“ am Ems-Berufskolleg. Insgesamt 20 Unternehmen, Behörden oder Kanzleien stellten ihre Tätigkeitsbereiche und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Zum fünften Mal hat das Beratungslehrerteam die Veranstaltung für die Klassen der Höheren Handelsschule, der Berufsfachschule und des Wirtschaftsgymnasiums organisiert. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei im Vorfeld ihre „Lieblingsunternehmen“ aussuchen, was von allen Beteiligten positiv gesehen wurde. Ebenso dienten die vorbereiteten Fragen der Schüler einem effizienten Informationsaustausch. „Wir kommen gerne wieder“, so das Fazit der Unternehmen an das Beratungslehrerteam mit Jens Stapke, Manuela Burhenne, Stefan Gudermann, Ruth Soetebeer und Sandra Stork.

Am Ems-Berufskolleg ist eine Abschlussfahrt wesentlicher Bestandteil des Bildungsganges der Steuerfachangestellten, am Ende ihres 2. Lehrjahres.

Die Klasse ST61 führte eine 3-tägige Reise nach Berlin durch. Sowohl auf kultureller als auch auf geschichtlicher Ebene bietet die Hauptstadt viel Raum zum Entdecken und Erkunden.

Dieses nahmen sich die Auszubildenden als Ziel und besuchten das Anne-Frank-Zentrum sowie zahlreiche Mahnmale, welche an die im Nationalsozialismus verfolgten Minderheiten erinnern sollen (u. a. Holocaust-Denkmal, Mahnmal der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen). Zudem suchten die Schüler den Bundestag auf, wo sie durch den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Ralph Brinkhaus (Bereich Haushalt, Finanzen und Kommunalpolitik) empfangen wurden und die Gelegenheit hatten, Fragen zu steuerlichen Themen zu stellen. Außerdem waren sie als Zuschauer Teil einer Plenums-Sitzung zu dem Thema „Flüchtlings- und Integrationspolitik“.

Freizeitaktivitäten kamen auf der Klassenfahrt jedoch nicht zu kurz. Der Filmpark Babelsberg, wo unter anderem die Serie GZSZ gedreht wird, stand unter anderem auch auf der Liste. Abgerundet wurde die Fahrt durch eine Spreefahrt bei gutem Wetter und Sonnenschein.
Serap Aksur

Für die meisten Jugendlichen steht zwischen dem 17. und 18. Lebensjahr der Erwerb des Führerscheins an erster Stelle, und natürlich möchte man dann auch möglichst bald die eigenen Fähigkeiten am Steuer unter Beweis stellen. Dem Drang vieler junger Menschen nach eigener Mobilität sollte der „Verkehrserziehungstag“ am Ems-Berufskolleg entgegenkommen und altersgerechte Hinweise und Hilfestellungen für die verantwortungsbewusste Teilnahme am Straßenverkehr bieten. Denn gerade junge Fahrer sind nach wie vor überproportional stark an Unfällen beteiligt, trotz der jährlich sinkenden Zahl an Schwerverletzten und Getöteten. Für die Unterstufenklassen der Höheren Handelsschule und des Wirtschaftsgymnasiums hatten Peter Hartmann und Marco Stolte als verantwortliche Lehrer insgesamt acht Stationen vorgesehen, die mit Unterstützung der Polizei sowie der Verkehrswacht des Kreises Gütersloh realisiert wurden. Der Verkehrsinformationsbus bot allgemein Wissenswertes zum Thema Verkehr und Unfälle; die Polizei warb um die Teilnahme am Projekt „Be my Angel“. Die Idee dieses Projektes ist der „peer-Gedanke“, bei dem 16- bis 24-jährige „Schutzengel“ beiderlei Geschlechts emotional auf gleichaltrige Freunde und Bekannte einwirken, um insbesondere Fahrten unter Alkohol/Drogen mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Gurt zu verhindern; gleichzeitig soll das eigene Verhalten überdacht werden mit dem Ziel, das Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Der Anreiz zur Teilnahme erfolgt über Rabatte und Vergünstigungen gegen Vorlage eines »Schutzengelausweises« für jeden, der das Projekt unterstützt und sich als Schutzengel registriert hat. Auf ihrer Homepage weist die Verkehrswacht Gütersloh die deutlichen Erfolge dieses Projektes nach. An den weiteren Stationen des Lehrgangs waren die Schüler selber in Aktion: sei es im Überschlagsimulator, bei dem das auf dem Dach liegende Auto durch das Seitenfenster verlassen werden musste, oder auf dem Sitz des Gurtschlittens, mit dem ein Aufprall mit zehn Stundenkilometern vermittelt wurde. Eine „Rauschbrille“ machte anschaulich klar, wie das Fahr- und Reaktionsverhalten unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt wird; ein Reaktionstester und ein Motorradsimulator ließen das Zusammenspiel von Geschwindigkeit und Reaktionszeit deutlich werden. Fazit: Eine durchweg gelungene Veranstaltung, die ohne den pädagogischen Zeigefinger auskam, sondern durch Praxisbezug das Verantwortungsbewusstsein gefördert hat.

Im Bildungsgang Berufsfachschule wurden drei Klassen in einer Feierstunde mit der Zeugnisübergabe verabschiedet: Die Klasse B171 mit Klassenlehrer Steffen Schulz, die Klasse B271 mit Klassenlehrer Dietmar Mückshoff sowie die Klasse B272 mit Klassenlehrer Marco Stolte. Ihre Zeugnisse erhielten auch die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Klasse IK71.

Schulleiter Dieter Freyer würdigte die „tollen Leistungen“, die erbracht worden seien. „Wir sind wirklich eine internationale Schule mit euren unterschiedlichen familiären Wurzeln und Kulturen.“ Neben seinen Glückwünschen an die Schüler erinnerte Bildungsgangleiter Frank Siekmann daran, dass die Einführung des Faches „Deutsch als Fremdsprache“ für die Schule eine neue Herausforderung gewesen sei; der dritte Durchlauf sei wiederum erfolgreich verlaufen. „Ich wünsche euch Mut für eure nächsten Schritte, wenn es um Praktikums- und Ausbildungsplätze geht. In der zurückliegenden Zeit hat euch unsere Schule viele Möglichkeiten geboten, Kontakt mit Unternehmen und Ausbildern aufzunehmen.“ Abschließend bedankten sich die Absolventen bei ihren Lehrern für Unterstützung und Geduld.

„Das Auslandspraktikum hat sich gelohnt und war auf jeden Fall eine Bereicherung.“ Das Fazit der acht Schüler bzw. Auszubildenden fällt eindeutig positiv aus: „Wir waren auf uns selbst gestellt und mussten ohne Familie und Freunde klarkommen.“ Drei Schüler aus dem Wirtschaftsgymnasium des Ems-Berufskollegs, zwei Schülerinnen der Höheren Handelsschule sowie drei Auszubildende zur Industriekauffrau erhielten jetzt für die erworbenen Qualifikationen und Erfahrungen den »Europass Mobilität«, der ihnen ein vierwöchiges Praktikum in einem europäischen Wirtschaftsunternehmen bescheinigt. Er ist ein Pluspunkt für Lebenslauf und Bewerbung. „Erasmus plus“ heißt das Programm, mit dem die Europäische Union die Mobilität junger Europäer fördern will; neben Großbritannien waren in diesem Schuljahr Spanien, Polen und die Türkei weitere Praktikumsländer. Die Förderung beinhaltet einen länderabhängigen Pauschalbetrag zwischen 900 und 1300 Euro für Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung. Ziel ist es, dass die Absolventen ihre internationalen und sprachlichen Kompetenzen verbessern und dass sie Auslandserfahrungen mit beruflicher Praxis erwerben. Doch die jungen Erwachsenen erweitern nicht nur ihr berufliches Fachwissen, sondern schauen in ihrem Gastland auch in der Freizeit über den ostwestfälischen „Tellerrand“ hinaus. Alle Praktikanten bearbeiten während der Zeit in den ausländischen Unternehmen Lernaufgaben, die zwischen den Betrieben und dem Berufskolleg abgestimmt sind. Nach Beendigung des Auslandsaufenthaltes erstellen sie einen Praktikumsbericht sowie eine Präsentation und informieren ihre Mitschüler. Arndt Richter und Markus Hölscher, Projektkoordinatoren am Ems-Berufskolleg, haben die Praktikanten betreut: „Unsere Schüler haben hohen Einsatz gezeigt“, so ihr positives Fazit, „wir befürworten es sehr, wenn Schüler und Auszubildende des Ems-Berufskollegs diese Chance nutzen.“

Echt oder unecht? Diese Frage muss ein Auszubildender, Verkäufer oder Kassierer im Einzelhandel meist in wenigen Sekunden entscheiden, wenn er einen Geldschein in der Hand hält. Deshalb ist in den Bildungsgängen Einzelhandel und Großhandel die Falschgeldschulung fester Bestandteil des Unterrichtsprogramms. Jetzt besuchten Michael Meyer und Andreas Budde als Mitarbeiter der Bielefelder Filiale der Deutschen Bundesbank einzelne Klassen am Ems-Berufskolleg, um die Auszubildenden auf die Möglichkeiten gefälschter Banknoten aufmerksam zu machen. Dabei werden die allgemeinen Merkmale der Euro-Scheine erläutert, z. B. die Flagge der Europäischen Union, das Einführungsjahr der Banknote und die dargestellten Motive. Im Mittelpunkt der Falschgeldschulung stehen dann natürlich die Sicherheitsmerkmale, z. B. das fühlbare Druckbild, Hologramm, Wasserzeichen oder der Sicherheitsfaden.

Für 23 Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums am Ems-Berufskolleg endete jetzt mit der Überreichung der Abiturzeugnisse die Schulzeit. Die stimmungsvolle Abiturfeier fand auf Bombecks Hof in Rheda-Wiedenbrück statt. Schulleiter Dieter Freyer und Bildungsgangleiter Arndt Richter blickten auf die vergangenen drei Jahre dieses Jahrgangs zurück, dessen Schülerinnen und Schüler von 15 verschiedenen Schulen ans Ems-Berufskolleg gekommen seien. Die Prüfungen wurden mit der Durchschnittsnote von 2,8 absolviert. „Ein Abitur mit Wirtschaftskenntnissen ist bei den Unternehmen gefragt und bietet euch auch für ein Studium eine sehr gute Grundlage“, so Richter. Die Klassenlehrer Alfons Hardebusch und Markus Hölscher hoben in ihren Reden noch einmal die individuellen Besonderheiten ihrer Schülerinnen und Schüler hervor und wünschten ihnen für die Zukunft alles Gute. Als Klassenbeste wurden Dyze Ramadani (WG51, Note 2,1) und Didem Potosun (WG52, Note 1,3) besonders ausgezeichnet. Nicole Gokus erhielt für ihre ehrenamtlichen Aktivitäten den Social-Award der Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG. Natürlich durfte auch ein humorvoller Rückblick der Abiturienten auf ihre Lehrer nicht fehlen, die dann bei „Jeopardy“ ihre Quiz-Qualitäten beweisen konnten. Begonnen hatte der letzte Schultag mit einem ökumenischen Gottesdienst, den die Schüler zusammen mit den Religionslehrerinnen Petra Habenicht und Astrid Uschmann vorbereitet hatten.

Nach erfolgreicher Ausbildung und Abschlussprüfung erhielten jetzt 36 Medizinische Fachangestellte in einer Feierstunde am Ems-Berufskolleg ihr Berufsschulzeugnis sowie den Fachangestelltenbrief. Schulleiter Dieter Freyer würdigte die guten Prüfungsergebnisse; 30 der jungen Absolventinnen erreichten die Note „befriedigend“ oder besser. Die Gründe für die guten Resultate seien die eigene Anstrengung sowie die gute Unterstützung durch Eltern, Ausbilder und die Lehrkräfte. Den Glückwünschen des Schulleiters schloss sich der Vorsitzende des Ärztevereins Gütersloh, Dr. Wolfram Coesfeld, an. Auch er betonte die guten Prüfungsleistungen und ebenso die vertrauensvolle Kooperation mit der Schule: „Ihr Abschluss ist die Eintrittskarte für Ihre weitere berufliche Zukunft. Sie verfügen über einen sicheren Arbeitsplatz, denn qualifiziertes Fachpersonal ist rar. Und Sie können noch weiter nach oben durchstarten mit Fortbildungen oder einem Studium.“ Die Absolventinnen bedankten sich bei den Klassenlehrern Ursula Tschirner, Matthias Winter und Andrea Lücke sowie den Fachlehrerinnen für die Unterstützung in den vergangenen drei Jahren. Prämiert wurden die besten Berufsschulzeugnisse von Felicitas Dorroch (Note 1,2), Marina Friedrich (1,3) und Saskia Schalle (1,3); die drei Absolventinnen sind zusammen mit Vanessa Beer zugleich Prüfungsbeste des Jahrgangs (bestes Ergebnis: Saskia Schalle). Die stimmungsvolle Verabschiedung, bei der Madeleine Sendker mit ihrem Gesang musikalische Akzente setzte, klang mit einem Umtrunk aus.

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Ems-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung
Am Sandberg 21 | 33378 Rheda-Wiedenbrück

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Fax: 05242 40809-222

E-Mail: ems-berufskolleg@gt-net.de
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