Das erste Halbjahr der Qualifizierungsphase ist fast geschafft. Die Mittelstufenklasse des Wirtschaftsgymnasiums unter Leitung von Herrn Richter nimmt zusätzlich bereits jetzt an zahlreichen Aktivitäten teil, um den Übergang vom Abitur in das Studium oder die Ausbildung zu erleichtern. So finden Projekte wie z.B. Umgangsformen im Berufsleben, Betriebsbesichtigungen und Wirtschaftsplanspiele in Kooperation mit kompetenten Partnern statt. Kurz vor Halbjahresende besuchen die Schülerinnen und Schüler noch zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Stork ein Bewerbungstraining bei der AOK in Rheda-Wiedenbrück und den Infotag der Universität Paderborn.

Aus den Händen ihrer Englischlehrer erhielten jetzt zehn Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums das LCCI-Zertifikat im Bereich Wirtschaftsenglisch (Level B2). Diese Qualifikation ist das meist nachgefragte Zertifikat der englischen Sprache. Dass die Absolventen sieben Mal sehr gute und dreimal gute Ergebnisse erreichten, freut Englischlehrer Kai Albert besonders. Bewertet wird die Prüfung mit einer Dauer von 180 Minuten in London.

Am Ems-Berufskolleg wurden jetzt 40 Industriekaufleute mit der Überreichung ihrer Berufsschulzeugnisse in einer Feierstunde verabschiedet. Die ehemaligen Berufsschüler hatten ihre Ausbildung in der verkürzten Dauer von zweieinhalb Jahren absolviert. Bildungsgangleiterin Tanja Bans gratulierte allen Prüflingen ganz herzlich und erinnerte in ihrer Ansprache an gemeinsame Aktivitäten wie Klassenausflüge und Betriebserkundungen. Mit den bestandenen Prüfungen sei ein Lebensabschnitt beendet, doch zugleich müssten neue Herausforderungen und Veränderungen angegangen werden. Besonders hervorgehoben wurden die Leistungen von Jana Mestekemper, die die Traumnote 1,0 erreichte. Mit den Glückwünschen der Klassenlehrer an die Absolventen und einem gemeinsamen Umtrunk klang die Verabschiedungsfeier aus.

Am 30. November machten sich 21 Auszubildende der Klassen GH 51 und GH 52 V sowie die Lehrer Herr Wörmann und Frau Gerwing auf den Weg in die Hansestadt Hamburg. In den frühen Morgenstunden trafen sich die Klassen am Bahnsteig in Rheda-Wiedenbrück. Mit dem Zug ging es über Bielefeld und Hannover nach Hamburg. Etwas müde, aber dennoch mit sichtlich viel Spaß kamen die Klassen im Hauptbahnhof an.
Nachdem die Taschen und Koffer in den Schließfächern verstaut waren, hatten alle bis zum Mittag Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die einen nutzten die Zeit für ein ausgiebiges Frühstück, die anderen machten sich mit der Stadt vertraut, ehe sich alle am Mittag trafen, um die Jugendherberge am Stintfang zu beziehen. Die Jugendherberge liegt oberhalb der Landungsbrücken mit einem schönen Blick über den Hamburger Hafen, zu Fuß lassen sich viele Sehenswürdigkeiten erreichen.
Nachdem die Zimmer verteilt und bezogen waren, ging es geschlossen in Richtung Speicherstadt, wo das Hamburger Dungeon auf die Azubis wartete. Das Dungeon erzählt die dunkle Geschichte Hamburgs und versetzt seine Besucher das ein oder andere Mal in Angst und Schrecken. Mehrere Schauspieler sorgten für eine einzigartige Atmosphäre und spielten ihre Rollen mit viel Witz und Hamburger Akzent. Auch die Besucher durften am Schauspiel teilhaben. Nach dem Besuch im Dungeon ging es vorerst zurück in die Jugendherberge, um sich für den Abend fertig und schick zu machen.
Am Abend ging es mit der ganzen Gruppe ins Restaurant „Schweinske“ am Ende der Reeperbahn. Dort wurde gemütlich gegessen und getrunken, ehe die Reeperbahn mit dem skurrilen Weihnachtsmarkt „Santa Pauli“ besucht wurde. Dort endete der erste Abend, zusammen in einer Bar wurden Cocktails getrunken, bis schließlich in kleinen Gruppen weitergezogen wurde.
Sichtlich müde begann der nächste Morgen mit einem Frühstücksbuffet in der Jugendherberge. Gestärkt wurden die Zimmer aufgeräumt und die Unterkunft Richtung Hauptbahnhof verlassen, um die Taschen und Koffer einzuschließen. Danach blieb noch etwas Zeit für Shopping oder einen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Am frühen Nachmittag trafen sich die Gruppen in der Hafencity, um eine Busrundfahrt durch die Containerterminals anzutreten.
Mit dem Bus der Firma Jasper ging es von der Hafencity entlang der Elbphilharmonie in Richtung Containerterminals Altenwerder und Burchardkai. Die spannende Führung stand ganz im Zeichen „Auge in Auge mit den Riesen“, denn man ist den mächtigen Containerschiffen zum Greifen nahe gekommen. Der erste Höhepunkt der Fahrt war der Besuch des Terminals Altenwerder. Das Terminal in Altenwerder ist seit wenigen Jahren voll automatisiert, d. h. lediglich die Containerbrücken werden von Menschenhand bedient, die abgestellten Container werden von sogenannten Automated Guided Vehicles (AGV) abgeholt und vor ihre Lagerblock gefahren. Die Container werden dann von den Double Rail Mounted Gantry Cranes (DRMG) auf den vorgesehenen Platz gefahren. Ein weltweit standardisierter Seecontainer ist eine Twenty Foot Equivalent Unit, ein sogenannter TEU. Das größte Containerschiff der Welt, die OOCL Hong Kong, kann mit seinen knapp 400 Metern Länge und 58,8 Metern Breite und nur 16 Metern Tiefe bis zu 21.400 TEU befördern. Nach dem Besuch im Hafen Altenwerder machte der Bus eine Pause im Hafenquartier „Duckdalben“, einem kleinen gemütlichen Unterschlupf für ausländische Schiffsarbeiter, die hier ihren Aufenthalt in Hamburg ein wenig interessanter gestalten können.
Anschließend fuhr der Bus in Richtung Burchardkai, dem größten Terminal des Hamburger Hafens. Hier konnte bestaunt werden, wie eines der riesigen Schiffe abgeladen und die Container von den riesigen Van Carriern abgeholt und zum Lagerplatz gefahren wurden. Dabei fährt der Van Carrier über den Container und greift diesen mit Hilfe seiner Spreader. Spreader sind kleine Haken, welche sich an den vier Ecken im Container einklemmen.
Nach der Tour konnten die Klassen in der Nähe des Bahnhofes aussteigen, um das Gepäck abzuholen und sich auf die Heimreise zu begeben. Damit endete eine sehr interessante und spannende Klassenfahrt in Hamburg, welche die Klassengemeinschaft noch einmal stärken konnte.

Sebastian Schulz, GH 51

Im Rahmen eines Praxistransfers zwischen der Fa. nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG. und dem Ems-Berufskolleg wurde die Lagerhaltung des Industriebetriebs analysiert und mit theoretischen Bausteinen verknüpft. Alle aktuellen Mittelstufenklassen des Industriebildungsganges bekamen die Möglichkeit praxisrelevante Einblicke in das Unternehmen zu erlangen.

Folgend berichtet ein Schüler der IN64 über den erlebten Tag:

Die angehenden Industriekaufleute der Klasse IN64 des Ems-Berufskollegs haben gemeinsam mit Frau Bans und ihrem Klassenlehrer Herrn Rohner am 11. November 2017 die Nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG in Verl besucht. Dieser Ausflug sollte die bereits gelernte Theorie mit der Praxis verbinden.

Der Tagesablauf umfasste zum Einstieg eine Unternehmenspräsentation, eine umfangreiche und informative Führung durch die weitläufigen Produktionshallen mit Augenmerk auf die Lagerhaltung und eine abschließende theoretische Aufarbeitung mit Einblick in die hauseigene Küchenausstellung.

Die allgemeinen Daten und Fakten zum Unternehmen wurden den Schülerinnen und Schülern in Form einer Power-Point Präsentation, die durch Herrn Wendt und Herrn Kahrmann (beide Vetriebsabteilung) wurde, dargelegt. Das enorme Wachstum an Umsatz und Mitarbeitern in den letzten Jahren wurde hier besonders deutlich. Nahezu jede zweite verkaufte Küche in Deutschland stammt von nobilia und auch besonders im französischsprachigen Raum (Frankreich, Belgien) hat das 1945 gegründete Unternehmen in den letzten Jahren an Marktanteilen gewonnen.

Während der zweistündigen Führung durch das Werk I, bekam die Klasse einen detaillierten Einblick über die verschiedensten Produktionsabläufe, angefangen von der Warenanlieferung bis hin zum Verladen der Endprodukte auf die betriebseigenen LKW-Auflieger. Qualitätssicherung und höchste Qualitätsansprüche sind bei nobilia ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Dieser wird durch spezielle und regelmäßige Kontrollen sichergestellt. Der Schwerpunkt dieser Werksführung lag auf der Lagerhaltung anlässlich des aktuellen Themas im Berufsschulunterricht.

Ein beeindruckendes Hochregallager oder die Organisation mithilfe eines Konsignationslagers sorgen für eine gut abgestimmte Logistik und wurden den angehenden Industriekaufleuten ausführlich beschrieben. Die Waren haben kaum Liegezeiten und die Produkte sind ständig in Bewegung.

Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler die großflächige Küchenausstellung besser kennen lernen. Die Produktvielfalt und die technischen Finessen der unterschiedlichen Küchen hatte alle sehr beeindruckt. In der Fertigung waren diese Produkte noch kaum erkennbar, da die Einzelteile permanent in Bewegung sind.

Zum Ende des Praxistransfers stellte sich die Leiterin der kaufmännischen Ausbildung, Frau Ender, bei der Besucherklasse vor und berichtete über die Ausbildung zum/zur Industrie-kaufmann/-frau und das Karriereschema bei nobilia.

Frau Ender, Herr Wendt und Herr Kahrmann waren jederzeit für Fragen offen und wir bedanken uns recht herzlich im Namen der gesamten Klasse.

Jonas Ellerbrächter
IN64

Die Schülerinnen und Schüler des Medienprofiles der Höheren Handelsschule haben das Video zur diesjährigen Ski- und Snowboardfahrt produziert und fertiggestellt. Die Fahrt, an der 49 Schülerinnen und Schüler und 7 Lehrer und Lehrerinnen teilgenommen haben, ging ins österreichische Trafoi. Das Skigebiet liegt zwischen 1.570 und 2.550 Metern und gehört damit zu den 10 höchstgelegenen Gebieten in Südtirol. Angeboten wurden Ski- und Snowboardkurse auf verschiedenen Niveaustufen, so dass alle Schülerinnen und Schüler auf ihre Kosten kamen.

Ein vielfältiges Programm sorgte darüber hinaus für Abwechslung: So wurde ein Rodelabend auf einer von Fakeln beleuchteten Piste organisiert, es wurde ein Kino-, Disko- und Spieleabend angeboten und bei einem Zeitdifferenzrennen konnten Preise gewonnen werden.

Am 16.11.2017 war es wieder soweit: Das jährliche Speed-Dating der Unterstufenklassen der Lagerlogistik fand von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr in der Aula des Ems-Berufskollegs statt. Hier konnte zwar nicht, wie der Begriff „Speed-Dating“ vermuten lässt, der Partner bzw. die Partnerin fürs Leben gefunden werden, sondern die Schülerinnen und Schüler hatten vielmehr die Möglichkeit, ihren Partner für die Ausbildungszeit kennenzulernen und diesen mit einem selbst erstellten Fragenka-talog wissbegierig zu befragen.

Für diese Fragen standen an fünf Stationen Vertreter zur Verfügung: Mitarbeiter der IHK (Herr Kaiser und Herr Siegmund), Ausbilder/Prüfungsausschussmitglieder (Frau Meierrotte (Firma Anton Röhr), Herr Bussian (Firma B+R) und Herr Hanhardt (Firma Westag & Getalit), die Schulsolzialarbeiterinnen (Frau Ergün und Frau Dickmann), Schülervertreter/innen mit Herrn Hartmann als SV-Lehrer und Auszubildende der Oberstufen (FL53).

Die Unterstufenklassen der Lagerlogistik haben an diesem Tag mit viel Spaß ihren Erfahrungsschatz in Bezug auf den Ausbildungsberuf erweitern können. Dafür möchte sich der gesamte Bildungsgang der Lagerlogistik bei den externen und internen Partnern bedanken!

Am Dienstagvormittag, den 14. November 2017, fand diese Informationsveranstaltung in der Aula des Ems Berufskollegs statt. Gut 250 Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassen- bzw. Fachlehrern waren zu der Veranstaltung eingeladen und füllten die Aula. Herr Kwiotek von der Polizeibehörde Gütersloh führte stellvertretend für alle weiteren Mitwirkenden durch die Veranstaltung. Im zeitlichen Ablauf berichteten Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Notfallseelsorger, Angehörige und Opfer von ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei Unfällen, an denen junge Menschen beteiligt waren. Sie zeigten Bilder oder Videos von Unfallstellen und erzählten, was dort für ein Unfall geschehen war. Wie sie sich bei der Erstversorgung oder dem Überbringen einer Todesnachricht gefühlt haben. Welche Aufgaben sie hatten. Was dieser eine vorgestellte Unfall mit ihnen gemacht hat.

Alle Akteure sind Profis in ihrem Beruf, sie erledigen ihre Arbeit checklistengetreu, so viel ist klar. Aber sie sind auch Menschen, Väter, Mütter, Geschwister und haben eigene Familien. Und eines lässt sie nicht kalt: Wenn Jugendliche bzw. junge Erwachsene so schwer verletzt sind, dass sie nicht mehr helfen können.

Alle Beteiligten versuchten zu vermitteln, dass Verkehrsunfälle fast immer nicht einfach so passieren, sondern verursacht werden, weil Regeln missachtet wurden. Und genau deshalb sind Unfälle vermeidbar…

Während und nach der Veranstaltung standen Seelsorger und Lehrer zur Betreuung bereit, falls einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestürzt den Raum verlassen würden. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es ausreichend Zeit für Gespräche, um das Gehörte zu verarbeiten.

Die Mittelstufenklasse IB51 (Industriekaufleute im Blockunterricht) hat gemeinsam mit Klassenlehrer Arndt Richter die Geschäftsprozesse des Flughafens Paderborn-Lippstadt aus nächster Nähe erkundet. Im Rahmen einer Unternehmenspräsentation, durch eine ausführliche Gebäudeführung und eine Rundfahrt über das Flughafengelände erhielten die Schüler einen detaillierten Blick hinter die Kulissen des größten Flughafens in Westfalen („Mein Heimathafen“). Jährlich nutzen etwa 850.000 Passagiere den Paderborn-Lippstadt Airport. Gesellschafter sind die Kreise Paderborn, Soest, Höxter, Gütersloh, Lippe und der Hochsauerlandkreis sowie die Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold und die Stadt Bielefeld.
Insbesondere die Gepäck- und Frachtlogistik als auch die Steuerung und Sicherung der Informationsströme am Beispiel des Check-In-Systems im Linien- und Touristikflugverkehr und des General Aviation Terminals (GAT) für Businessflüge, den Werksflugverkehr sowie Sportflieger wurden ausführlich vorgestellt und mit den angehenden Industriekaufleuten diskutiert.
„Insgesamt eine sehr spannende Veranstaltung, die eine neue Perspektive logistischer Prozesse gezeigt hat, aber auch Lust auf Flugreisen gemacht hat“, so Mitorganisator Marlon Münstermann (IB51).

Sport, Kultur und der Besuch der Partnerschule standen im Blickpunkt einer Studienfahrt, die 44 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 der Höheren Handelsschule und des Wirtschaftsgymnasiums des Ems-Berufskollegs aus Rheda-Wiedenbrück auch 2017 wieder nach Palamos/Palafrugell in Spanien führte.

Viele neue Eindrücke gab es beim Besuch der Partnerschule „IES Baix Emporda“ in Palafrugell. Mit einer Präsentation in der Aula stellte die Rheda-Wiedenbrücker Gruppe das Ems-Berufskolleg den spanischen Schülerinnen und Schülern der Fachrichtung Tourismus vor. Abwechselnd in Deutsch und Spanisch, denn die zweite Fremdsprache ist sowohl für die Klassen im Wirtschaftsgymnasium als auch für die „Europa-Klassen“ der Höheren Handelsschule verpflichtend. Schulleiter Joan Borromeo freute sich über die deutschen Besucher und zeigte ihnen beim anschließenden Rundgang das Schulgelände, verbunden mit Einblicken ins spanische Schulsystem. Anders als in Deutschland findet in Spanien die Praxis einer betrieblichen Ausbildung in der Berufsschule statt; folglich gab es erstaunte Blicke, als man angehenden Automechanikern, Elektrikern und Köchen über die Schulter schauen konnte. Eine Klasse von Tourismuskaufleuten hatte für die Besucher eine Stadtrallye vorbereitet, bei der es auch sportliche Herausforderungen zu meistern galt. Auf die Offenheit und Herzlichkeit der spanischen Gastgeber ließen sich die deutschen Gäste gerne ein, sodass Sprachhemmnisse schnell überwunden wurden. Die Partnerstadt Palamós wurde bei einem Rundgang näher erkundet, besonders Strand und Strandpromenade luden zum Verweilen ein.

Ein weiteres Highlight war trotz Regens ein Tagesausflug in die katalanische Hauptstadt Barcelona. Die Schüler besichtigten die einzigartige Kathedrale La Sagrada Familia und spazierten durch den ebenfalls von Antoni Gaudí gestalteten Parc Güell sowie das Olympia-Stadion. Abgerundet wurde das Kulturprogramm mit dem Besuch des Dalí-Museums in Figueres, dem Geburtsort des berühmten Malers.

Das Sportprogramm bildete schließlich den dritten Schwerpunkt der Studienfahrt. Dabei wurde nicht nur die gemeinsame Flusswanderung in den Pyrenäen zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Schüler hatten auch die Möglichkeit, unter Anleitung ihre Kondition bei einer Mountainbike-Tour zu testen und Erfahrungen im Free-Climbing an der Steilküste zu sammeln.

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