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Die klassische „tragische Komödie“ von Dürrenmatt steht im Lehrplan für die Höhere Berufsfachschule, deshalb hieß es für alle Klassen auf nach Essen ins Grillo-Theater.

Kann man Gerechtigkeit für eine Milliarde erkaufen?

Hier einige O-Töne aus Schülersicht zur besuchten Aufführung:

  • „Obwohl das Stück 1956 geschrieben wurde, wurde es an manchen Stellen zu stark modernisiert. Durch Musik- und Tanzeinlagen versuchten sich die Güllener bei der Milliardärin „einzuschleimen“, doch muss dies nicht unbedingt in einem Theaterstück sein.“
  • „Das Theaterstück startete mit einer in die Länge gezogenen Szene an einem Bahnhof. Viel Müll lag auf dem Boden und deutete das verwahrloste Güllen gut an…“
  • „Die Geschichte des Dramas wurde durch die ständigen unnötigen Einwürfe von Tänzen bis zur deutschen Version von „I had a dream“ von Abba zu sehr abgewandelt und war für die Zuschauer nicht immer nachvollziehbar.“
  • „Allgemein hatten wir von den Figuren einen Testosteron gesteuerten Polizisten, welcher mal eben die Frau des Ill küsste, einen schmierigen Hollywood Bürgermeister mit fetter Sonnenbrille, einen Roboter, welcher der Zachanassian dient und eine untreue Familie des Alfred Ill, der immer noch um seinen aus dem Stück einfach entfernten Sohn vermutlich trauern wird.“
  • „Nebenbei haben die Schauspieler versucht cool rüberzukommen, was eher das Gegenteil bewirkte wie beispielsweise die fragwürdigen Tanzeinlagen des Polizisten.“
  • „Trotz alledem spielte der Großteil der Schauspieler ihre Rollen emotionsvoll und überzeugend. Auch wenn Dürrenmatts Stück schon 60 Jahre alt ist, hätte es diese Modernisierung nicht benötigt.“

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