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Die Klasse HH86 ist am 28.06.2019 mit ihren Lehrerinnen Frau Brüseke und Frau Gerwing nach Harsewinkel gefahren, um das Claas Werk zu besichtigen. Gegen 8:30 Uhr sind wir mit dem Bus am Werk angekommen und hatten die Möglichkeit, uns im Claas-Museum umzuschauen, dort sah man die neusten und erfolgreichsten Landwirtschaftsmaschinen, die derzeit produziert werden.

Nach der kurzen Besichtigung des Museums bekamen wir eine Präsentation vorgetragen, in der die Geschichte und Firmenphilosophie von Claas vorgetragen wurde. Als Claas im Jahre 1913 von August Claas gegründet wurde, kam der erste Erfolg und das erste Patent mit dem Claas Knoterhaken. Danach feierte das Unternehmen immer mehr Erfolge und beanspruchte immer mehr Patente. Heute verfügt die Firma Class über circa 6000 Patente.

Bevor wir in die Produktion gegangen sind, bekamen wir alle einen Kopfhörer, damit wir unseren Besucherführer besser verstehen konnten. Er führte uns zu den ersten Maschinen und den Anfängen der Firma Claas. Danach gingen wir in die Produktion und haben uns die einzelnen Werkstätten in Gruppenfertigung angesehen. Angefangen bei Stanzung und Formung von Blechen über die vollautomatische Grundierung und Lackierung bis hin zum schrittweisen Zusammenbau eines Mähdreschers konnte alles genauestens verfolgt werden. Durch die Größe des Werkes werden den Mitarbeitern Fahrräder zur Verfügung gestellt, um Zeit auf ihren Wegen zu sparen.

Da Landwirtschaftsmaschinen nicht mehr größer und breiter werden dürfen, setzt Claas immer mehr auf moderne Technik und schlauere Maschinen. Dadurch kann z. B. der neue „Jaguar“ mit der gleichen Größe wie der alte „Jaguar“ das Doppelte an Ernte pro Stunde einfahren. Außerdem wurde uns die Lehrwerkstadt, in welcher die Auszubildenden technischen Berufe erlernen, gezeigt.

Nach der Führung durch das Werk bekamen wir eine Präsentation über Einstiegsmöglichkeiten bei Claas. Es wurden uns kaufmännische Ausbildungsberufe vorgestellt und erläutert, wie das Bewerbungsverfahren abläuft.

Um 11:15 Uhr ging die Besichtigung zu Ende und wir fuhren mit dem Bus wieder zur Schule. Insgesamt konnten wir durch diesen Ausflug die in der Schule erlernte Theorie über den Produktionsprozess anschaulich in der Praxis wahrnehmen und haben viele positive Eindrücke sammeln können.

Leonard Rütering, Kevin Westerfeldhaus (HH86)

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