Schüler*innen simulieren EU-Gesetzgebung: Planspiel „Phantastic Plastic“ ein Erfolg
Am 2. und 3. Mai dieses Jahres nahmen die Schüler*innen der HH31 und der WG31 an einem fesselnden Planspiel mit dem Titel „Phantastic Plastic“ teil, organisiert von der renommierten Konrad-Adenauer Stiftung. Bei diesem innovativen Event schlüpften die Jugendlichen in die Rollen verschiedener Entscheidungsträger auf europäischer Ebene, um einen realitätsnahen Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene zu simulieren.
Unter der Anleitung engagierter Mitarbeiterinnen des CIVIC-Instituts, einer angesehenen Einrichtung für politische Bildung und Bürgerbeteiligung, erlebten die Teilnehmerinnen hautnah, wie Entscheidungen auf EU-Ebene getroffen werden und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.
Das Planspiel „Phantastic Plastic“ konfrontierte die Schülerinnen mit den komplexen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit dem Umgang der EU mit Plastikabfällen. Von der Entwicklung von umweltfreundlicheren Verpackungsmaterialien bis hin zur Einführung strengerer Recyclingrichtlinien – die Teilnehmerinnen mussten strategisch denken, Kompromisse eingehen und letztendlich Lösungen finden, die den Interessen aller Mitgliedstaaten gerecht wurden.
Die Veranstaltung bot den Schüler*innen nicht nur einen einzigartigen Einblick in die Funktionsweise der EU-Institutionen, sondern förderte auch wichtige Fähigkeiten wie Teamwork, Verhandlungsgeschick und politisches Bewusstsein. Durch den interaktiven Charakter des Planspiels konnten die Jugendlichen komplexe politische Prozesse auf eine zugängliche und unterhaltsame Weise erleben.
In einer Zeit, in der die Zukunft Europas von komplexen Herausforderungen geprägt ist, unterstreicht das erfolgreiche Durchführen von Initiativen wie „Phantastic Plastic“ die Notwendigkeit eines engagierten und informierten Bürgerschaft. Durch die Förderung von politischem Bewusstsein und aktiver Beteiligung trägt die Konrad-Adenauer Stiftung maßgeblich zur Stärkung der Demokratie und des europäischen Zusammenhalts bei.